| |
|
|
|
|
| |
 |
|
1999 hat mich der "Bergvirus"
erwischt. Angefangen hat´s ganz klein mit den verschiedensten
Wanderungen. Gewachsen ist meine Begeisterung mit den Höhenmetern,
die ich im Laufe der Zeit überwunden habe. Mein Schlüsselerlebnis
zum Berggehen war jedoch das Stahlhaus: Der Weg über das Krautkaserfeld
hinauf zur Hütte, ein grandioser Rundblick "am Fuße"
des Schneibstein und der Weg über das ruhige Königstal
zu den Königsbachalmen zurück zum Ausgangsort war mit
den traumhaften Bergpanoramen " Tennengebirge, Hochkönig,
Steinernes Meer, Watzmann, Hochkalter, Reiter Alpe und Untersberg"
einfach beeindruckend. Dieses Panorama wollte ich ab sofort nicht
nur von "unten" sondern auch von "oben" erleben.
|
|
| |
|
|
|
|
|
| |
|
Ende 2003 bin ich jedoch
etwas "eingebremst" worden.
|
|
| |
|
|
|
|
|
| |
|
Denn seit dieser Zeit
habe ich einen Hund und "Giacomo" begleitet mich zu all
meinen Bergtouren und Wanderungen. Das bringt zwar einige Einschränkungen
(Klettertouren, Überschreitungen, ausgesetzte Passagemit Leitern
etc.) mit sich, aber dafür macht es "als Team" einfach
viel mehr Spaß !
|
|
| |
|
|
|
|
|
| |
|
Auch habe ich durch ihn
gelernt, mich auf meine Wanderungen bzw. Bergtouren noch besser
vorzubereiten. Denn mit 4-beinigem Begleiter müssen Wegstrecke
und -beschaffenheit, die Aufstiegsdauer und vor allem die Gegebenheiten
vor Ort (Hütte, Wasserversorgung, Übernachtungsmöglichkeiten
etc.) noch genauer bekannt sein. Da reicht es nicht, sich auf "gut
Glück" zu verlassen, denn ich habe gegenüber meinem
Hund eine Verpflichtung.
Aus diesem Grund sind auch diese Seiten entstanden. Ichhabe oft
Schwierigkeiten, unsere Touren vorzubereiten, da es nur wenig bzw.
gar kein Infomaterial (Wanderbücher mit Hund) gibt. Denn es
ist ein großer Unterschied, ob ich als 2-Beiner oder mit 4-beinigem
Begleiter auf den Berg gehe.
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
| |
Ich hoffe, meine Erfahrungen
und Einschätzungen können weiterhelfen, Touren zu planen
und umzusetzen. Wichtige Voraussetzungen für unsere gelungenen
Bergtouren (auch mit Hüttenübernachtungen-Mehrtagestouren)
waren und sind, dass sich mein Hund Giacomo trittsicher und umsichtig
bewegt, sehr gut meine Anweisungen befolgt und ich gelernt habe,
seine Zeichen richtig zu deuten und vor allem die Tour gut vorzubereiten.
Ich möchte hier jedoch ausrücklich erwähnen, dass
ich im Zweifelsfall keine Gefährdung meines Hundes eingehe
und dann lieber die Tour abbreche und zurückgehe. Ab und an
ist es zwar "bitter", kurz vor dem Gipfelziel umzudrehen,
aber sicherlich noch "angenehmer", als einen verletzten
oder toten Hund bergen zu müssen !!!
Außerdem: Der Weg ist das Ziel.
|
|
|
|