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Blaueishütte,
1680 m
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Leichte Wandertour -
Gehzeit ca. 2 - 2 1/2 Std. (Aufstieg)
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Breiter Forstweg, teilweise
steiler Bergpfad, einfach zu gehen
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Hintersee, Parkplatz
"Staatsstraße" (gebührenfrei)
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Vom
Parkplatz überqueren wir die Straße und gehen auf einem
breiten, schattigen Forstweg (Nr. 482) in teilweise steilen Kehren
nach oben. Der Weg ist gut ausgeschildert. Nach ca. 1 - 1 1/2 Std.
erreichen wir die Schärtenalm. Kaffeepause - hier gibt´s
einen leckeren Latte Macciato.
Von dort aus gehts fast eben dahin, bis wir zu einer Holzbrücke
kommen, die einen sehr schönem Ausblick auf die Reiter Alpe
bietet, welche direkt gegenüber liegt. Weiter geht´s
bis zur Talstation der Materialseilbahn, hier zweigt nach links
ein schmaler Pfad ab (Markierung/Schild). Diesen folgen wir - in
engen Serpentinen können wir schnell Höhenmeter gewinnen.
Links unterhalb der Felsen bringt uns der Weg zur genial gelegenen
Blaueishütte.
Von hier aus erschließt sich uns ein eindrucksvolles Panorama.
Direkt vor uns der Blaueisgletscher, dahinter der Hochkalter, auf
beiden Seiten ragen Felswände empor.
Wer weiter möchte, kann nach links zur Schärtenspitze
gehen. Nach rechts geht´s zum sog. »Schönen Fleck«
, dem eisfreien Weg zum Hochkalter. Dieser Weg ist mit Hund nicht
möglich! Geradeaus können wir bis an den Gletscherrand
gehen. Gerade am Anfang des Gletschers ist dies noch möglich
und man kann problemlos einige Höhenmeter durch Felsen und
Geröll hochwandern. Hier heißt es jedoch aufpassen, dass
der Hund nicht "abrutscht". Meiner tobt im Schnee immer
sehr ausgelassen und muss deshalb genau beobachtet werden. Nicht
dass er in einen Spalt zwischen Eis und Fels rutscht. Dort jedoch,
wo´s geröllfrei und steiler wird, ist für alle,
die nicht mit Steigeisen, Pickel etc. ausgerüstet sind und
die erforderlichen Erfahrungen mitbringen, Schluss. Der Blaueisgletscher
ist auf keinen Fall zu unterschätzen, denn er hat schon zahlreiche
Opfer gefordert.
Abstieg wie Aufstieg.
Hüttenübernachtung mit Hund möglich - jedoch nur
nach vorheriger Anmeldung; Übernachtung zusammen mit Hund im
Zimmer !
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Abstieg über
den Schattseitweg,
mittelschwer
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Forststraße, Waldpfad
- Gehzeit ca. 1 1/2 Std.
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Gut
begehbarer Pfad mit schöner Aussicht
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Blaueishütte, 1680
m über Schärtenalm, 1362 m
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Wer nicht über den
Aufstiegsweg absteigen möchte, hat die Alternative, an der
Schärtenalm vorbei zu gehen und am Wegweiser "Ramsau-Pfeiffenmacher"-Parkplatz
Weg Nr. 485 rechts abzuzweigen. Wir folgen dem Weg einige Höhenmeter
abwärts und biegen dann jedoch der Beschilderung "Hintersee"
folgend links ab. (Zur Orientierung: Rechts abzweigend würden
wir zur Eckaualm gehen können.) Hier führt uns der Weg
einige Höhenmeter nochmals noch oben und dann gemütlich
auf und ab bis zu einem kleinen befestigten Rastplatz (Unterstand
mit Bank). Hier können wir die Aussicht genießen, bevor
uns der Pfad zurück auf die Forststraße (Aufstiegsweg)
führt. Die restliche Wegstrecke ist uns vom Austieg bekannt
und wir erreichen nach kurzer Zeit unseren Parkplatz. Diese Abstiegsalternative
benötigt ca. 30 Minuten mehr Zeitaufwand als der Abstieg über
den Aufstiegsweg. Die Ausblicke lohnen sich jedoch auf jeden Fall
und wir können den langweiligen Abstieg über die Forststraße
umgehen.
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Hochalmscharte,
1599 m und Hochalm, 1500 m
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Mittelschwere Wandertour
- Gehzeit ca. 5 Std.
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Breiter Forstweg bis
Wimbachschloss, einfach zu gehen (ca. 1 Std.)
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Bergsteig ab Wimbachschloss,
steil und stellenweise Seilsicherungen, Stahltritte und Leiter
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Ramsau, Parkplatz "Wimbachbrücke"
(gebührenpflichtig)
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Wir beginnen unsere Tour
am Parkplatz Wimbachbrücke. Möglichst am frühen Morgen,
da der Weg vom Wimbachschloss bis zur Hochalmscharte in der Mittagszeit
sehr der Sonne ausgesetzt ist. Gemütlich gehts zuerst bis zum
Eingang der Wimbachklamm (gebührenpflichtig - 1 €, der
sich jedoch auf jeden Fall lohnt) und hier dann leicht ansteigend
entlang des Wimbaches bis zum Ende der Wimbachklamm. Von dort aus
weiter auf Forstweg bis zum Wimbachschloss (937 m). Hier sollte
nochmals das Trinkwasser aufgefüllt werden. Direkt nach dem
Wimbachschloss zweigt unser Weg ab. Wir folgen der Markierung Nr.
486 steil in Serpentinen bergauf durch den Stanglahnergraben. Hier
sind einige Stahltritte eingearbeitet, die der Hund aber ohne Probleme
auf der Bergseite "überspringen" kann. Die seilgesicherten
Passagen sind für den trittsicheren Hund kein Problem. Etwas
kniffliger wirds bei der Holztreppe kurz vor der Hochalmscharte,
da sie ziemlich lang und steil und die Trittfläche sehr schmal
ist. Sollte er Hund nicht aufwärts Treppengehen können,
besteht die Möglichkeit, dass er rechts daran vorbei kommt.
Ein kurzes Hochheben unterstützt ihn dabei. Danach gehts für
den Hund ohne Probleme weiter. Nach Erreichen der Hochalmscharte
gehts leicht abfallend zur Hochalm. Danach wirds etwas steiler und
wir gehen weiter bis zur Eckaualm. Von dort aus gehen wir auf Forstwegen
talwärts, wobei wir die Abzweigung kurz nach der Eckaualm -
rechts abbiegen - zur Wimbachbrücke nicht übersehen dürfen.
Nach ca. 2 Std. Gesamtgehzeit von der Hochalmscharte bis zur Wimbachbrücke
erreichen wir unseren Ausgangspunkt.
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Hochstaufen,
1772 m
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Mittelschwere Tour -
Gehzeit ca. 3 - 3 1/2 Std. (Aufstieg)
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Ab Steiner Alm markierter,
gut begehbarer Steig, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich
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Teilweise gesicherter
Felssteig (Seilsicherungen), Holzbrücke, Holzleiter im Fels
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Urwies (Parkplatz, gebührenfrei)
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Wir beginnen unsere Tour
am Wanderparkplatz Urwies. Von hier aus folgen wir der Beschilderung
Hochstaufen/Steiner Alm auf einem gut ausgebauten, breiten Forstweg.
Auf der schattigen Forststraße passieren wir den wunderschön
angelegten Bergblumengarten (links), anschließend die Moar-Alm
(Naturfreunde) sowie die Abzweigung Hochstaufen/Steinerne Jäger.
Nun wird es etwas steiler und wir kommen am "Einstieg"
des Pidinger Klettersteiges (zweigt nach links ab) vorbei. Nach
ca. 1,5 Std. erreichen wir die idyllisch gelegene Steiner Alm und
die Kapelle. Wir folgen weiterhin der Beschilderung "Hochstaufen"
und gewinnen auf unserem nunmehr steiniger werdenden Steig rasch
an Höhenmeter. Nach ca. 1 Std. erhalten wir einen guten Einblick
in den Pidinger Klettersteig. Auch unser Steig wird felsiger. Teilweise
wurde er mit Drahtseilen versichert und mit Holzleitern besser "begehbar"
gemacht. Die seilgesicherten Passagen und Holzleitern sind für
den trittsicheren Hund kein Problem. Die Leitern sind nicht "freistehend",
sondern mit Schutt und Felsen gefüllt. Der Hund sollte jedoch
eine gute Kondition haben, da immer wieder kräftezehrende "Bergaufsprünge"
notwendig sind. Nach einer weiteren Gehzeit von ca. 1 Std. erreichen
wir den Gipfel des Hochstaufens und in ca. 5 Minuten das Reichenhaller
Haus.
Der Abstieg erfolgt über die "Bartlmahd" zur Padinger
Alm auf einem gut begehbaren Weg (Alternativaufstieg, auch für
Kinder geeignet). Nach ca. 2 Std. erreichen wir die Padinger Alm.
Sollten wir hier kein Zweitauto geparkt haben und uns niemand abholen,
können wir zum Ausgangspunkt (Parkplatz Urwies) in ca. 2 Std.
weitergehen. Dazu folgen wir der Beschilderung Bad Reichenhall -
Nonner Au - Staufenbrücke - weiter zum Schloss Staufeneck und
nach Urwies zum Wanderparkplatz.
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Loferer Steinberge -
Schmidt-Zabierow-Hütte , 1966 m
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Mittelschwere Tour -
Gehzeit ca. 4 1/2 Std. (Aufstieg)
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Gut markierter Steig,
im oberen Bereich schroffig, Trittsicherheit erforderlich
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Wanderparkplat Strubtal/Ascher
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Wir verlassen den Parkplatz (Weidebetrieb) und folgen der Beschilderung
Schmidt-Zabierow-Hütte bergwärts. Unser Weg führt
uns zunächst schattig durch Wald in Serpentinen immer wieder
steil nach oben. Nach guten 4 Std. Gehzeit, nunmehr im Fels unterwegs,
erreichen wir die Abzweigung zum Mitterhorn, wobei wir unseren Weg
zur Schmidt-Zabierow-Hütte links verfolgen. Nach einer weiteren
halben Stunde erreichen wir diese - eindrucksvoll eingebette in
den umliegenden Gipfeln (Mitterhorn, Breithorn, Vord.-, Mittl.-
und Großes Ochsenhorn etc.). Auf der Sonnenterasse können
wir diese tolle Aussicht genießen. Eine nette Wirtin (Wirtsleut´),
ein guter Milchkaffee und lecker Kuchen runden das Wohlfühlprogramm
ab.
Abstieg wie Aufstieg.
Achtung:
Der obere Teil des Weges ist stark der Sonne ausgesetzt! Bitte
an ausreichend
Wasser für den Hund denken - nach dem ersten Wegdrittel kommt
eine Quelle, an der sich der Hund "erfrischen" kann. Bis
Hütte dann keine Trinkmöglichkeit (Bach, etc.) für
den Hund mehr gegeben.
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Hörndlwand,
1684 m
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Mittelschwere Tour -
Gehzeit ca.3 Std. (Aufstieg)
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Ab Hörndlalm markierter,
gut begehbarer Steig, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich
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Im Gipfelbereich Felssteig
mit leichter Schroffenkletterei
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Ruhpolding, Gasthaus
Seehaus (Parkplatz, gebührenfrei)
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Wir verlassen den Parkplatz
und halten uns rechts der Markierung folgend Richtung Brandneralm.
Dieser Weg führt uns stetig durch den Wald nach oben. Beim
Erreichen der Brandneralm zweigt der Weg an dieser links vorbei
ab. Nunmehr folgen wir dem Schild Richtung Hörndl-Alm, Röthelmoos.
Beim Erreichen der Bergwachthütte finden wir einen neuen Wegweiser,
der uns den Weg. Nr. 46 - Hörndlwandgipfel - über den
Jägersteig (nur für Geübte) weist. Hier sind einige
Bäume beim letzten Sturm umgefallen und versperren teilweise
die Einsicht in die Weggabelung. Achtung: Auf jeden Fall den Jägersteig
gehen, nicht den Pfadspuren (Schutt, Geröll, lockerer Fels)
zum Gipfel folgen, da es sich hier um einen Klettersteig handelt
und mit Hund auf keinen Fall möglich ist (siehe Bild Nr. 5).
Ich spreche aus Erfahrung, denn mir ist dies passiert und wir mußten
für den Hund recht brenzlige Stellen "überwinden"
und umkehren. Unser Weg führt uns rechts um den Gipfel herum
nach oben. Wichtig ist beim Jägersteig, dass der Hund den Weg
nicht verläßt, denn neben diesem gehts oft "steil
nach unten" - Absturzgefahr!!! Dieser Weg stellt an den trittsicheren,
folgsamen Hund keine besonders große Anforderungen. Oben angekommen,
haben wir mehrere Möglichkeiten: Entweder wir gehen zum Gipfel
der Hörndlwand oder wir machen es uns am Hochplateau in den
sanft abfallenden Wiesen gemütlich. Ohne Hund könnten
wir auch weiter mit leichter Kletterei zum Seehauser Kienberg (Bild
5) gehen.
Der Abstieg erfolgt über das Ostertal. Dieser Weg ist einfach
zu gehen. Da er im oberen Teil jedoch nicht bewaldet ist, ist er
sehr sonnig. Abstieg ca. 2 Std.
Wie bei allen Bergtouren, immer an ausreichend Wasser für den
Hund denken - nur im Tal fließt hier ein kleines Bacherl,
in dem sich der Hund "erfrischen" kann.
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Gotzen-Alm über
Obersee, Landtal-Alm, Laafeldwand , 1685
m
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Mittelschwere Tour -
Gehzeit ca. 7 Std.
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Berg- und Waldpfade,
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich
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Landtal-Alm, 1432 m
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Parkplatz Königsse,
Schönau am Königssee (gebührenpflichtig)
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Mit
einer Bootsfahrt über den Königssee beginnt unsere Tour.
Daher sollten wir auf jeden Fall beachten, möglichst das erste
Boot zu wählen, damit es nicht zu spät wird, um unsere wirklich
tagesfüllende Tour zu beginnen. Das erste Boot fährt um
08.00 weg. Frühzeitig da sein - gerade in der Hochsaison muss
oftmals mit einer Wartezeit gerechnet werden. Die Fahrtzeit beträgt
ca. 55 Minuten, also können wir erst auf 09.00 Uhr mit unserer
Tagestour beginnen. Wir verlassen die Bootsanlegestation Salet und
gehen auf dem Weg Nr. 424 Richtung Obersee. Seitlich um ihn herum
gelangen wir nach ca. 1 Std. die Fischunkel-Alm passierend zur Brustwand/
zum Wasserfall. Hier beginnt der anstrengende Teil: Teilweise drahtgesichert
führen und die Serpentinen steil hinauf bis über den Wasserfall
zum Wegkreuz vor dem Landtal; Gehzeit ca. 2 Std. Hier zweigt der Röthsteig
nach rechts zur Wasseralm bzw. zum Funtenseehaus/Kärlingerhaus
ab. Wir halten uns jedoch links, Weg Nr. 491 und erreichen durch Wald
geschützt die verfallenen Landtal-Alm. Ab nun "baumlos"
und felsiger werdend (Achtung: Steinböcke und Gemsen) gehen wir
an einem kleinen Bachlauf entlang und erhalten einen guten Ausblick
auf den weiteren Wegverlauf. Unterhalb der Laafeldwand zweigt unser
Weg Nr. 493 zur Gotzen-Alm ab. Ab hier sollte man schwindelfrei sein,
denn wir gehen direkt an der Wand entlang und überqueren eine
Brücke direkt im Fels. Wir erreichen das Plateau der Gotzen mit
schönen Almwiesen nach gut 1 1/2 Std. Hier haben wir uns eine
Brotzeit verdient. Die Gotzen-Alm ist bewirtschaftet und bietet auch
Übernachtungsmöglicheiten an.
Wenn wir die Gotzen-Alm auf dem Weg Nr. 493 Richtung Königssee
verlassen, bietet sich noch die Möglichkei, am sog. Feuerpalfen
eine grandiose Tiefsicht zum Königssee zu erhalten. Ansonsten
bringt uns die Forststraße in steilen Kehren bis zu den Königsbach-Almen.
Wer einen Alternativweg gehen möchte, kann über den Weg
Nr. 495 über den sog. Unteren Hirschensprung zu den Priesberg-Almen
gehen, bei diesen z. B. einkehren und dann weiter zu den Königsbach-Almen.
Hier verbinden sich beide Wege und wir erreichen von nun an im Wald
gehend auf dem Hochbahnweg Nr. 493 nach gut 2 1/2 Stunden den Parkplatz
Königssee, unseren Ausgangspunkt. Der Zeitaufwand für den
Umweg über die Priesberg-Almen beträgt maximal 30 Minuten,
wobei der Weg ab der Kreuzung zu den Priesbergalmen nochmals berauf,
der Weg zu den Königsbach-Almen über die Gotzental-Alm nur
noch bergab bzw. quer verläuft.
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Lattengebirge - Karkopf
über Steinerne Agnes, 1739 m
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Mittelschwere Tour -
Geheit ca. 4 Std. bzw. bis zu 6 Std.
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Problemlos Berg- und
Waldpfade, Trittsicherheit erforderlich
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Steinerne Agnes, 1300
m und Karkopf, 1739 m
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Wanderparkplatz nach
Bahnübergang Hallthurm, rechts Richtung Berchtesgaden (gebührenfrei)
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Wir beginnen unsere Tour
am Wanderparkplatz an der B 20 (Bad Reichenhall nach Berchtesgaden)
rechts nach dem Bahnübergang Hallthurm.
Ab hier steigen wir in Serpentinen steil durch schattigen Wald zum
Rotofensattel Weg Nr. 477 auf. Danach wird´s etwas flacher.
Wir passieren die verfallene Rotofenalm und erreichen nach ca. 2
- 2 1/2 Std. die Steinerne Agnes. Nach einer kurzen Rast führt
der Weg zuerst noch einmal gemütlich zur verfallenen Steinbergalm.
Den Markierungen folgend wird es wieder steiler und wir steigen
zwischen dem Sattel des Karkopfes und des Dreisesselbergs (Achtung:
Gemsen!) auf und erreichen nach 1 - 1 1/2 Std. den aussichtsreichen
Karkopf.
Da ich bei meinen Wanderungen Rundwege bevorzuge, bin ich im Abstieg
weiter zum Hochschlegel, Weg Nr. 479/404A gegangen und von hier
aus kurz auf den Predigtstuhl (1618 m). Anschließend zur Bergstation
und knieschonend mit der Ban ins Tal. Von dort aus in 1 1/2 - 2
Std. entlang der Bahnlinie (Maximiliansreitweg, schön schattig)
zurück zum Ausgangsort Hallthurm.
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Lattengebirge - Hochschlegel
über Waxriessteig, 1688 m
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Mittelschwere Tour -
Gehzeit ca. 5 1/2 Std.
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Steile Serpentinen, Holzleiter,
teilw. Drahseilgesichert, Trittsicherheit erforderlich
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Schattiger Weg, bei Nässe
gefährlich!
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Parkplatz links (Bad Reichenhall/Unterjettenberg) nach Ortsende
vor Parkplatz Saalachstausee (gebührenfrei)
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Wir beginnen unsere Tour
am Wanderparkplatz an der B 21 (Bad Reichenhall nach Unterjettenberg)
links vor den rechts gelegenen Parkplatz Saalachstausee.
Steile Serpentinen, Weg Nr. 478 lassen uns durch schattigen jedoch
aussichtslosen Wald rasch die Höhenmeter überwinden, wobei
wir trotzdem immer mal kurze Tiefblicke zum Saalachstausee und Bad
Reichenhall erhalten. Bei den Felsen überqueren wir einen Tobel
(Drahtseile) und mehrere steile Holztreppen (für Hunde kein
Problem, können diese "durchsteigen" bzw. seitlich
umgehen). Danach wird es deutlich flacher und aussichtsreicher.
Wir erreichen nach ca. 1 1/2 - 2 Std. die Untere Schlegelalm, gehen
am Sessellift vorbei, halten uns bei der Almwiese links und kommen
zum Viehgatter, wo sich der Röthelbachsteig mit dem Waxriessteig
kreuzt. Danach passieren wir die Diensthütte und halten uns
rechts, weiter zum Hochschlegel (ausgeschildert). Nach ca. 3 Std.
erreichen wir den Gipfel des Hochschlegels und können eine
schöne Aus- und Tiefsicht genießen.
Von hier aus zurück zur Schlegelmuldenalm (bewirtschaftet)
und über den Röthelbachsteig bis zur Abzweigung "Alter
Röthelbachsteig" (kleine Gabelung von der Forststraße
rechts abgehend). Diesen folgen wir und werden nicht enttäuscht
werden: wildromantisch und fast nicht begangen! Dieser Weg mündet
jedoch wieder in die Forststraße ein und nach ca. 1 3/4 -
2 Std. erreichen wir den Parkplatz "Röthelbach".
Von hier aus entweder mit dem Bus, einem zweiten Auto oder zu Fuß
(ca. 3/4 - 1 Std.) zurück zum Ausgangsort.
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Schärtenspitze,
2153 m
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Ab Blaueishütte
mittelschwere Tour - Gehzeit ca. 1 1/2 Std.
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Markierter, gesicherter,
gut begehbarer felsiger Steig, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
erforderlich
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Schutt & Geröll,
Steinschlaggefahr, Eisenleiter, oben leichte Kletterei (III)
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Blaueishütte, 1680
m
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Von der Blauseishütte
gehts zuerst einmal einigermaßen gemütlich bergan. Wenn
man die alte Blaueishütte (Schild) passiert, wirds anspruchsvoller.
Wir halten uns links und schon gehts in den Felsen. Gut "ausgetupft"
steigen wir weiter, teilweise müssen die Hände zur Hilfe
genommen werden, wir passieren eine Eisenleiter (für den trittsicheren
Hund kein Problem, er kann durch die Tritte auf den Felsen steigen)
und weiter gehts durch ziemlichen Schotter hinauf. Nach ca. 45 Min.
wirds gemächlicher, bevor es noch einmal steil beran geht.
Hier müssen die Hände mithelfen - und für mich und
Giacomo war hier Schluss ;-) Es soll zwar angeblich möglich
sein, dass der Hund den Engpass rechts außen umgehen kann,
aber mir war dies zu gefährlich. Aus diesem Grund bin ich mit
ihm umgekehrt.
Da diese Tour immer sehr stark frequentiert ist, herrscht eine ziemlich
große Steinschlaggefahr. Umsichtiges Gehen ist deshalb unerläßlich.
Abstieg wie Aufstieg.
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Seehorn,
2321 m
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Mittelschwere Tour -
Gehzeit ca. 7 - 8 Std.
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Forststraße, Bergpfad,
markierter gut begehbarer felsiger Steig, Trittsicherheit und Orientierung
im weglosen Gelände erforderlich
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Bis Kallbrunn Almen Forststraße,
dann Bergpfad/Steig
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Wanderparkplatz Pürzlbach, Weißbach bei Lofer (gebührenpflichtig)
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Wir beginnen unsere Tour
beim Wanderparkplatz Pürzlbach und gehen auf der Forststraße
Weg Nr. 411 in ca. 1 1/2 Std. zu den Kallbrunn Almen. Wenn wir an
den Almen vorbei sind, zweigen wir links ab auf den Weg Nr. E4a,
welchen wir wiederum rechts abzweigend auf den Weg Nr. 440 - Seehorn
- verlassen. Ab nun wird es auch steiler und wir steigen den Seehornsee
rechts umgehend auf Richtung Seehorn. Dieser Abschnitt ist teilweise
bei Nässe etwas unangenehmer zu gehen, da der Rücken des
Seehorns mit Gras bewachsen ist und dadurch gerne "glitschig"
wird. In steilen Serpentinen gewinnen wir rasch an Höhenmeter
und erreichen nach ca. einer schweißtreibenden Stunde den
Gipfel. Hier können wir eine schöne Rundumsicht und eine
kräftige Brotzeit genießen. Weiter geht´s den gut
markierten Steig folgend Richtung Loferer Seilergraben, den wir
jedoch bald rechts abzweigend (weglos, aber markiert) Richtung Hochwies
verlassen. Unser Weg führt uns immer wieder ans Bachbett und
eröffnet sich unterhalb des Großen Hundstod zu einem
wunderschönen Wiesenboden. Achtung: Hier sollte man das Trinkwasser
für den Hund nochmals auffüllen. Zum Ende des Tals wird
es wieder steiler und wir ereichen unterhalb des Dießbachecks
nach einer guten Stunde den Aufstiegsweg zum Ingolstädter Haus.
Hier halten wir uns jedoch talabwärts Richtung Dießbachstausee
auf dem Weg Nr. 411/E4a bzw. 401. Unser Weg führt uns gemütlich
in ca. 1 1/2 Std. am Dießbachstausee vorbei wieder zurück
zu den Kallbrunn Almen. Da diese bewirtschaftet sind, können
wir hier zum "Einkehrschwung" ansetzen. Den Rest der Wegstrecke
kennen wir schon und kehren auf der Forststraße zurück
zum Ausgangsort Pürzlbach.
Achtung:
Diese Runde sollte nur mit einem gut trainierten Hund (wegloses,
steiniges Gelände, Wild!) durchgeführt werden. Auch ist
darauf zu achten, dass ausreichend Wasser für ihn mitgenommen
werden muss, da wenig Trinkgelegenheiten vorhanden sind.
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Kammerlinghorn,
2506 m
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Mittelschwere Tour -
Gehzeit ca. 3 - 4 Std.
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Bergpfad, danach markierter,
gut begehbarer felsiger Steig, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
erforderlich
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Bis Karlkopf, 2195 m
Bergpfad, bei Nässe unangenehm rutschig, dann Felspfad
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Wanderparkplatz Hintersee (gebührenpflichtig), Buspendelverkehr
bis Bedarfshaltestelle "Kammerlinghorn"
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Wir beginnen unsere Tour mit einer gemütlichen Busfahrt vom
Parkplatz Hintersee bis zur Bedarfshaltestelle Kammerlinghorn. Teuer
- auch der Hund muss zahlen - aber es lohnt sich, denn bis hierhin
müßten wir ca. 1 1/2 Stunden gehen. Nachdem wir den Buss
verlassen haben, beginnt unsere Tour zuerst einmal stetig aufwärts
Richtung Diensthütte/Mittereis-Alm. Hier halten wir uns rechts
und folgen weiterhin den Weg Nr. 481. Stetig steil bergauf "entlang"
der Mooswand erreichen wir nach ca. 1 1/2 Stunden den aussichtsreichen
Karlkopf. Der Gipfel des Kammerlinghorns ist ab nun immer zu sehen.
Weiter geht´s steiniger werdend in Serpentinen rauf zum Kammerlinghorn.
Nach ca. 3-4 Stunden erreichen wir einen "beengten" Gipfel
und können ein grandioses Bergpanorama mit Hocheisspitze, Watzmann,
Großen Hundstod, Seehorn etc. genießen. Nur unseren
Hund sollten wir nicht aus den Augen lassen, da es hier am Gipfel/Gipfelkreuz
steil nach unten geht.
Wir steigen auf dem Anstiegsweg ab und erreichen die Bind-Alm. Hier
können wir eine kurze Rast einlegen, da diese Alm bewirtschaftet
wird. Wer Zeit hat, sollte nicht mit dem Bus zurückfahren,
sondern dem Bachlauf folgend in ca. 1 1/2 Stunden zurück zum
Parkplatz Hintersee gehen. Dieser Weg ist schön schattig, man
kann im Bach sich die Füße kühlen und gleichzeitig
sich die Kosten für die Busfahrt (mit Hund) sparen.
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Sonntagshorn
, 1961 m
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Mittelschwere Wandertour
- Gehzeit ca. 3 Std. (Aufstieg)
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Alm- und Bergpfad
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Parkplatz
Heutal, beim Heutalbauer (gebührenpflichtig)
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Wir fahren ins Heutal
und parken unser Auto beim Heutalbauern und folgen dem Schild "Sonntagshorn".
Teilweise am Bachlauf entlang, den Bauregger Kaser passierend erreichen
wir nach ca. 1 1/2 Std. die Hochalm. Über Almwiesen wirds nun
aussichtsreicher und wir halten direkt auf den Sonntagshorngipfel
zu. In Serpentinen schlängelt sich der Bergpfad stark der Sonne
ausgesetzt bis zum Gipfel. Nach weiteren ca. 1 1/2 Stunden erreichen
wir ihn und können eine grandiose 360°-Aussicht genießen.
Achtung:
Der Aufstieg ist sehr der Sonne ausgesetzt (Südseite). Ab Hochalm
ist keine Trinkggelegenheit für den Hund gegeben. Kein Schattenplatz
im Gipfelbereicht!
Abstieg wie Aufstieg.
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Stahlhaus
(Carl von Stahl-Haus), 1738 m
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Leichte Wandertour -
Gehzeit ca. 2 Std. (Aufstieg)
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Ausgebauter Forstweg,
teilweise steil
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Parkplatz
Hinterbrand, Obersalzberg (gebührenpflichtig)
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Aufgrund der Jennerbahn
ist der Jenner und vor allem das am Fuße des Bretts gelegene
Stahlhaus ein begehrtes Ausflugsziel. Aus diesem Grund ist man hier
nie alleine. Am Stahlhaus kann man ein gigantisches Panorama (Brett,
Schneibstein, Steinernes Meer, Watzmann, Hochkalter, Reiter Alpe)
genießen. Auch bietet es sich hervorragend an, um dort zu
übernachten und von hier aus verschiedene Touren (Brett, Hoher
Göll, Kleine Reib´n, Große Reib´n) anzugehen.
Vom Parkplatz Hinterbrand aus gehen wir leicht ansteigend Richtung
Mittelstation-Jennerbahn. Kurz davor gehen wir links weg, folgen
der Beschilderung (Stahlhaus) und steigen über das Krautkaserfeld
steil auf zur Mitterkaseralm . Rechts der Alm führt uns der
Weg steil nach oben. Wir halten uns nunmehr links und folgen der
Beschilderung zum Stahlhaus.
Abstieg wie Aufstieg oder als Alternative über das Königstal
zu den Königsbachalmen und weiter zum Parkplatz. Dazu verlassen
wir das Stahlhaus Richtung Scheibsteinhaus und umgehen es auf einem
kleinen Trampelpfad links herum. Dieser Pfadspur folgend gehts berab
ins Königstal. Wir erreichen am Talausgang die Forststraße
(Schilder) und folgen dieser bis zu den Königsbachalmen und
weiter zum Parkplatz.
Hüttenübernachtung mit Hund möglich - jedoch nur
nach vorheriger Anmeldung; Hund kann im "Keller" übernachen
(alleine) !
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Stahlhaus
(Carl von Stahl-Haus) - Skitour, 1738 m
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Leichte bis schwere Skitour,
Varianten (a-b-c)
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Variante a) Leicht: Aufstieg
über die Königsbachalmen via Schneibsteinhaus - Gehzeit
ca. 2 3/4 Std.
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Meist vorgespurter Aufstiegsverlauf
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Parkplatz Hinterbrand,
Obersalzberg (gebührenpflichtig)
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Wir beginnen unsere Tour
am Parkplatz Hinterbrand (1090m). In der Regel können wir gleich
die Ski/Felle anschnallen. Wir gehen an der Mittelstation der Jennerbahn
vorbei und gemütlich den Weg Nr. 497 (Sommer) weiter bis zu
den Königsbachalmen (1240m) . Nachdem diese Strecke relativ
eben verläuft, lohnt es sich, die Felle auf den Skiern zu belassen.
Die kurze Abfahrt in Sichtweite der Königsbachalmen ist zwar
steil, aber auch von Anfängern zu schaffen. Nach einer Gehzeit
von ca. 45 Min. überqueren wir nun eine kleine Brücke
und folgen links abzweigend einem kurzen, aber kräftiger "Schnapper".
Nach diesem Steilstück verlassen wir in einer ausgeprägten
Rechtskurve die Aufstiegsspur nach links und gehen durch den Wald
hindurch weiter aufwärts (meist sichtbar gespurt). Wenn wir
diese Waldpassage verlassen, halten wir uns weiter links, wo sich
die Aufstiegsspur angenehm nach oben schlängelt (Sommer Weg
Nr. 498). Nach einer Weile passieren wir unterhalb der Bärenwand
(rechts von uns) ein Wegkreuz (linke Seite). Nachdem wir den nun
folgenden Anstieg überwunden haben, kommt eine Schrägpassage
- in diesem Bereich Lawinen-/Schneebrettgefahr. Hier öffnet
sich unser Umfeld und wir können links von uns den Jennergipfel
sowie in einer Mulde die Lohmaishütte erkennen. Wir folgen
unserer Spur und schon bald sehen wir auf der rechten Seite das
Schneibsteinhaus der Naturfreunde. Wir halten uns links und erreichen
nach einer Gehzeit von ca. 2 3/4 Std. das Stahlhaus (Carl-von-Stahlhaus,
ÖAV/DAV, 1736m) auf dem Torrener-Joch mit Weitblick ins Bluntautal,
dem Verlauf der kleinen Reib´n, Steinernes Meer mit Großem
Hundstod, Watzmann- und Hochkalterstock.
Nachdem die Hütte bis auf den 24. Dezember ganzjährig
bewirtschaftet wird, können wir uns auf ein "Platzerl"
entweder auf der aussichtsreichen Sonnenterasse oder in der warmen
Stub´n mit einer zünftigen und leckeren Brotzeit (gute
Hausmannskost) freuen. Wenn wir dann ausreichend gestärkt sind,
sollten wir uns rechtzeitig wieder auf den Rückweg machen,
wobei für mich persönlich ein weiteres "Schmankerl"
wartet - PISTENABFAHRT!
Davor müssen wir jedoch Richtung Bergstation über die
Einsattelung zwischen Jenner und Pfaffenkegel hinübergehen.
Nach ca. 30 Minuten haben wir den Grat erreicht. Ab hier geht's
auf der Piste talabwärts an der Mitterkaseralm (1705m) vorbei.
Nach einer Engstelle (Zaunsicherung talabwärts) biegen wir
rechts ab und fahren über das Krautkaserfeld bis zum Pistenende.
Nachdem wir diese nun verlassen, kann der Hund "ausschnaufen".
Auch achte ich immer darauf, dass er die restliche Strecke zum Parkplatz
langsam geht, damit sich seine Muskulatur abkühlen kann.
Prinzipiell dürfen keine Hunde auf Pisten mitgeführt werden,
denn freilaufende oder an der langen Leine geführte Hunde stellen
während des Skibetriebs eine große Gefahr für die
abfahrenden Skifahrer dar. Wobei die Gefahr für den Hund selbst
auch immens hoch ist.
Für den Jenner wurde donnerstags ein Tourentag gem. den DAV-Richtlinien
für Skitourengehen auf Skipisten eingeführt. Wenn der
Pistenbetrieb ab 16.00 Uhr geschlossen wird, kann meine genannte
Abfahrtsstrecke ("gelbe" Route DAV) bis 22.00 Uhr zum
Abfahren genutzt werden. Selbstverständlich muss der Hund dann
so geführt werden, dass er niemanden gefährdet. Die Pistenabschnitte
sind teilweise sehr steil und hart präpariert (= geringer "Gripp"
für die Hundepfote), hierbei sollte unbedingt darauf geachtet
werden, nicht zu schnell abzufahren, da bergab galoppieren den Hund
stark belastet.
Variante b) Mittelschwer:
Aufstieg über den Hochbahnweg zu den Königsbachalmen
Für diese Tour parken wir am Parkplatz Königssee, schultern
unsere Ski und gehen bis zur Talstation der Jennerbahn. Von hier
aus ein Stück weiter bis uns ein Schild rechts auf den Hochbahnweg
zu den Königsbachalmen führt. Dieser Weg ist steil und
für reine Anfänger aufgrund einiger kniffliger Passagen
(Lawinengefahr, Lawinenkegel im Weg) nicht geeignet. Dafür
haben wir jedoch immer den Blick zum Watzmann. Nach ca. 1 ¼
Std. erreichen wir die Königsbachalmen und kurz darauf die
Weggabelung nach Hinterbrand bzw. zum Schneibsteinhaus/Stahlhaus
(Brücke links nach Abzweigung).
Variante c) Mittelschwer: Weiterweg von den Köngisbachalmen
über das Königstal zum Schneibsteinhaus/Stahlhaus
Wir befinden uns nun an der Brücke oberhalb der Königsbachalmen
(Weggabelung nach Hinterbrand, Schneibsteinhaus/Stahlhaus bzw. Jennerbahn
Talstation). Wir bleiben auf der Anstiegsspur und müssen einen
kurzen "Schnapper" bewältigen. Nach diesem Steilstück
halten wir uns zuerst rechts, bleiben auf unserer Spur und erreichen
eine erneute Weggabelung. Hier geht's links weiter Richtung Schneibsteinhaus
(rechts: Gotzenalm). Nachdem der Weg wieder flacher wird, öffnet
sich nach rechts ein kleines Tal = Königstal. Eine kleine Orientierungshilfe
bietet die Königstalalm, die wir rechts oben entdecken können.
Durch das Königstal führt unsere Spur. Zuerst flach dahin,
wir halten uns im Tal links, dann immer stetiger ansteigend Richtung
Teufelsgemäuer/Schneibstein. In Spitzkehren gehts dann weiter.
Für Anfänger sind diese eine gute Übung, durchaus
zu schaffen, nie sehr steil und nicht "gefährlich"
(keine Überhänge, Abrisse etc.). Jedoch: Ohne Schweiß
- kein Preis! Die Spur führt uns rechts an einer Felswand vorbei
weiter aufwärts. Nach einer Gehzeit von ca. 2 Std. erreichen
wir das Schneibsteinhaus, zum Stahlhaus sind es von hier aus noch
ca. 15 Minuten.
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Kleine Reib´n
- Skitour
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Mittelschwere/schwere
Skitour - Gehzeiten ohne Abfahrten ca. 3 1/2 Std.
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Stahlhaus: Übernachtung;
Aufstiegsmöglichkeiten wie angeführt (Stahlhaus a-c)
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Hoffentlich gut ausgeschlafen
starten wir nach einem stärkenden Frühstück unsere
"kleine Reib´n". Es handelt sich hierbei aufgrund
der einmaligen Landschaft mit traumhaften Ausblicken um eine der
am stärksten begangenen Touren in den Berchtesgadener Alpen
und ist daher oft pistenartig ausgefahren. Der Aufstieg zum Schneibstein
kann bei guten Schneeverhältnissen ein Traum sein, oft jedoch
gestaltet er sich eher bescheiden - abgeblasen, eisig, teilweise
sind die Latschen nicht ausreichend mit Schnee bedeckt und die Spurpassagen
wechseln sich mit Tragepassagen ab. Das soll uns aber nicht abschrecken,
denn die 1 ½ - 2 Stunden sind schnell geschafft und der Ausblick
vom Gipfel belohnt uns für unsere Mühe. Zur längeren
Pause lädt der Gipfel jedoch nicht ein, da meistens ein durchdringender
Wind weht. Nicht umsonst ist der Anstieg "verweht". Nachdem
wir das erste mal unsere Felle abnehmen, geht's in südlicher
Richtung (Stangenmarkierung) abwärts. Wir queren rechts am
Windschartenkopf (Kreuz) vorbei und fahren steil in die Mulde zwischen
Hochseeleinkopf und Fagstein ab. Weiter geht's in Richtung Bergwachthütte
(Bergwachttelefon-Schild) und rechts unter den Fagsteinwänden
entlang. Nun sollten die Felle wieder angelegt werden, denn unsere
Spur führt uns in ca. 30 - 45 Minuten zu den Hohen Rossfelder.
Hierbei müssen wir vor allem im unteren Bereich auf Schneebretter
achten. Vorsichtiges Gehen sowie den Hund auf keinen Fall frei umherlaufen
lassen (sollte knapp neben der Spur kurz vor oder nach mir gehen)
ist unerlässlich. Nachdem wir diesen Anstieg geschafft haben,
dürfen wir die Felle wieder abnehmen und fahren über die
Priesbergalmen, welche wir rechts passieren weiter zu der Enzianbrennhütte
und danach zu den Königsbachalmen.
Hier können wir uns entscheiden, ob wir zur Mittelstation gehen
oder weiter über die Hochbahn nach Königssee abfahren.
Diese Abfahrt ist jedoch sehr eng (Aufstiegsspur), oftmals vereist
und technisch anspruchsvoll. Mir wars mit dem Hund zu gefährlich.
Deshalb habe ich meine Felle nochmals "angelegt" und bin
in ca. 45 Minuten zur Mittelstation rübergegangen und dann
über die Piste zur Talstation der Jennerbahn abgefahren.
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Tipps zur Hüttenübernachtung
mit Hund:
Bei der Hüttenübernachtung immer darauf achten, dass man
sich frühzeitig anmeldet. Der Hund darf ins Haus, jedoch nicht
ins Zimmer bzw. Lager. Sein Übernachtungsplatz ist im Keller.
Dafür nehme ich ihm eine Isodecke (silber, super leicht) sowie
eine Fleece-Decke mit. Ich weiß, manch einer wird jetzt sagen,
so ein verwöhnter Köter, aber das geringe zusätzliche
Gewicht "macht das Kraut nicht fett" und mein Hund soll
gut isoliert (Gesundheitsvorsorge - Arthrosegefahr) liegen und schlafen
können. Dann ist er für den nächsten Tag fit.
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Peitlingsköpfl
- Skitour, 1720 m
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Leichte/mittelschwere
Skitour - Gehzeit ca. 3 Std.
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Bis Hochalm Rodelbahn
(leicht), danach Aufstiegsverlauf/Spur
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Parkplatz Rodelbahn Heutal
(gebührenpflichtig)
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Eine sehr lohnende Skitour
können wir im Heutal unternehmen. Dazu fahren wir mit dem Auto
ins Heutal und parken dieses am gebührenpflichtigen Parkplatz
"Rodelbahn". Von hier aus geht's die immer sehr gut präparierte
Rodelbahn in ca. 1 1/2 Std. hinauf bis zur aussichtsreich gelegenen
Hochalm.
Dieser Weg eignet sich für Schlittenfahrer, Skitourengeher
und Schneeschuhwanderer gleichermaßen. An der Hochalm angekommen,
gönne ich mir erst einmal einen guten Kaffee und danach geht's
weiter auf den Peitlingskopf. Die Spur führt hinter der Hochalm
zuerst geradewegs auf das Sonntagshorn zu (Foto), zweigt dann jedoch
nach rechts ab. Eine Querpassage folgt, die jedoch auch von einem
Anfänger zu schaffen ist. Danach kommen wir in eine kleine
Senke mit Blick auf den Peitlingskopf. Wir halten uns rechts und
steuern schon auf den felsigen Gipfel zu, den wir wiederum auf der
rechten Seite gefahrlos umgehen. Nach ca. 1 - 1 1/2 Stunden haben
wir diese Wegstrecke geschafft und können einen wunderschönen
Ausblick genießen.
Die Abfahrt erfolgte auf den Anstiegsweg zur Hochalm. Hier gibt's
genialen Kuchen und leckere kleine Brotzeiten. Auch hat die Alm
fast jeden Tag geöffnet.
Weiter geht's auf der Rodelbahn abwärts zum Parkplatz zurück.
Ich bevorzuge die Rodelbahn als Aufstiegs- und Abfahrtsstrecke,
da es für den Hund einfach weniger anstrengend ist (auf der
Rodelbahn hat er guten Gripp, keinen Tiefschnee oder Bruchharsch
sowie evtl. schweren Schnee).
Vatianten:
Sonntagshorn, ca. 1 1/2- 2 Std., steil, viele Kehren, oftmals "abgeblasen",
meist windig, mittelschwere Skitour
Reifelberg, ca. 1 1/2 - 2 Std. , steil und anspruchsvoll (Lawinengefahr),
schwere Skitour
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Kühroint-
Schlittentour, 1403 m
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Einfache Schlittentour
- Gehzeit ca. 2 Std.
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Forstweg mit Kfz-Verkehr
(Bundespolizei), geräumt, oftmals sehr eisig, ausgefahren
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Parkplatz Wimbachbrücke,
Ramsau (gebührenpflichtig)
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Wir parken am öffentlichen
Parkplatz und gehen auf der Zufahrtsstraße weiter links über
die Brücke. Nach einigen Minuten endet die geteerte Straße
und geht in eine Forststraße über (Schranke). Wir folgen
der Beschilderung "Kühroint" und steigen stetig rechts
vom Schappach, jedoch mit einigen Querpassagen auf. Wir passieren
die ehem. Schappachdiensthütte (=Pausenplatz) sowie den von
links einmündenden Weg (Hammerstiel = öffentliche Rodelbahn).
Nach der Schappachalm wird es steiler und wir sollten uns schon
im Aufstieg die Abfahrtsbegebenheiten (Eisstücke, aperne Stellen
etc.) gut einprägen. Nach der Benzinkurve (rechts Abzweigung
Watzmannkar) folgen wir weiterhin der Forststraße. Nach einigen
Querpassagen ereichen wir nach ca. 2 Std. die Kührointhütte.
Achtung: Im Winter ist nicht bewirtschaftet! Sollte die Hütte
zu stark eingeschneit sein, kann man es sich beim Bundesgrenzschutzhaus
bequem machen, da es meist freigeräumt ist.
Die Abfahrt ist für den Hund kaum ein Problem, es es zuerst
gemächlich los geht (Aufwärmphase). In den Steilpassagen
vor der Benzinkurve sollte der Hundeführer langsam fahren,
da dieser Streckenabschnitt oftmals eisig ist und zudem sehr unübersichtlich
(Kfz-Verkehr beachten). Nach der Benzinkurve, im Bereich des Viehgitters,
kann man dann bei guten Schneeverhältnissen den Schlitten beim
trainierten Hund bis zur Schappachalm schon einmal laufen lassen.
Danach gehts zum Verschnaufen gemütlich weiter (Querpassage),
bevor es noch einmal flott abwärts geht bis zu der Schranke.
Ab hier kann der Hund noch einmal verschnaufen und sich abkühlen,
denn auf der Teerstraße ist Schluss mit Rodeln.
Abfahrtsdauer - je nach Tempo - 30 bis 45 Minuten.
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Toter Mann, Bezod Hütte
- Schlitten-/Skitour, 1391 m
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Einfache Schlittentour,
auch als Skitour möglich - Gehzeit ca. 1 - 1 1/2 Std.
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Öffentliche Rodelbahn,
mit Sesselliftanbindung
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Parkplatz Hochschwarzeck,
Ramsau (gebührenfrei)
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Als ware Rodler gehen
wir natürlich zu Fuß und parken deshalb nicht bei der
Talstation Hirschkaser sondern unterhalb vom Gasthaus Schwarzeck.
Nach Überqueren der Straße beginnt kurz darauf die ausgewiesene
Rodelbahn. Diese führt uns aussichtsreich, teilweise etwas
steiler, ansonsten jedoch gemäßigt in ca. 1 - 1 1/2 Stunden
zur Bezod Hütte. Hier bietet sich uns ein umfassender Rundblick
auf die Berchtesgadener Berge. Die Hütte ist schnuckelig-klein
und nicht bewirtschaftet. Deshalb ist meist nicht so viel los wie
an der Bergstation Hirschkaser. Trotzdem ist der Hirschkaser lohnenswert
- wir bekommen Getränke und Brotzeit, können uns aufwärmen
und haben eine sehr gute Aussicht zum Hochkaler und auf die Reiter
Alpe, welche wir vom Toten Mann (Bezod Hütte) nicht so gut
sehen können. Sollten wir mit den Tourenski unterweg sein,
beginnt hier die Piste. Mit den Schlitten dürfen wir hier nicht
abfahren, sondern müssen zurück zur Rodelbahn gehen. Da
es nur ein kurzer Aufstieg ist, ist die Abfahrtszeit je nach Tempo
(mit Flachpassagen) und Schrittphasen für den Hund nur 15 -
25 Minuten.
Tipp:
Beim Abfahren hat es sich bewährt, den Hund schräg an
der Bergseite hinter sich (z.B. mit Kommando: Spur) laufen zu lassen.
Somit kommt er einem selbst nicht vor die Kufen, muss dem vorgegebenen
Tempo folgen und behindert keinen, der im Aufstieg ist.
Nachdem die Rodelbahn gespurt wird, sind die Verhältnisse meist
sehr gut und kaum eisig. Bei Vereisung wird die Rodelbahn gesperrt!
Durch die Sesselliftanbindung und die gemütliche Abfahrt ist
oft sehr viel los ( Familien mit Kinder) - hohes Gefährdungspotential
für Mensch und Hund.
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Obersalzberg, Rodelbahn
- Schlittentour
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Anspruchsvollere Rodelbahn
- Gehzeit ca. 1 1/2 - 2 Std.
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Steile, enge, oft eisige
öffentliche Rodelbahn
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Mit Busanbindung bzw.
Seilbahn (Obersalzbergbahn)
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Parkplatz Obersalzbergbahn
bzw. Eisstadion, Berchtesgaden (gebührenpflichtig)
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Direkt am Eisstadion
beginnt unser Aufstieg. Wobei ich gleich anführen möchte,
dass die Rodelbahn sehr stark befahren, eng und oftmals eisig ist
und kaum jemand zu Fuß raufgeht, da fast alle die Obersalzbergbahn
bzw. die Busverbindung zum Aufstieg nutzen. Ob man den Hund den
Schlitten ziehen läßt, muss gut überlegt werden,
da das Gespann unbeweglicher und bei einem evtl. Zusammenstoß
stark gefährdet ist. Konzentrierte Hundeführung sowie
ein absolut gehorsamer Hund sind für diesen anspruchsvollen
"Gespann-Aufstieg" unbedingt notwendig, um weder sich,
seinen Hund noch alle anderen Rodler zu gefährden!
Wer dies berücksichtigt, erreicht nach ca. 1 1/2 - 2 Std. das
Ende der Rodelbahn und kann sich seine mitgebrachte Brotzeit mit
warmen Tee schmecken lassen. Es besteht auch die Möglichkeit
beim Gasthaus Sonneck (Bergstation Obersalzbergbahn) bzw. Hochlenzer
(unterhalb der Bergstation) einzukehren.
Danach steht uns eine rasante Abfahrt bevor. Selbstverständlich
haben wir uns die Gefahrenstellen (aperne, Eis-, Eng- und Steilstellen)
schon beim Austieg gut eingeprägt und können nun dementsprechen
umsichtig agieren. Der Hund läuft wie immer aus Sicherheitsgründen
seitlich versetzt hinter dem Rodel. Bitte stets an ein angemessenes
"Hunde"-Tempo denken. Viele Hunde wurden schon durch zu
hohes Tempo "aufgearbeitet", da die Belastungen beim Bergabgaloppieren
für den Hund enorm sind! Lieber etwas langsamer fahren, als
einen Sturz bzw. eine Verletzung des Hundes zu reskieren. Je nach
Tempo variert die Abfahtszeit.
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Kleine Reib´n
- Stahlhaus (1738 m) - Schneibstein (2276 m) - Seeleinsee - Königsbachalmen
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Lange Wandertour - Gehzeit
ca. 8 Std. (Komplett)
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Bis Stahlhaus Forstweg
(leicht), danach mittelschwerer Bergpfad, schroffiger Felsen
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Parkplatz Hinterbrand,
Obersalzberg (gebührenpflichtig)
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Wir können uns entscheiden,
ob wir für den Aufstieg die schnelle Variante wählen und
mit der Jennerbahn nach oben fahren oder ob wir uns zu Fuß
"aufmachen". Die Zeitersparnis mit der Bahn ist nicht
zu verachten und spart doch einiges an Kraft. Zum Vergleich: Parkplatz
bis Stahlhaus zu Fuß ca. 2 Std. - Bergstation Jennerbahn bis
Stahlhaus nur 30 min.
Aufstiegsweg: Vom Parkplatz Hinterbrand aus gehen wir leicht ansteigend
Richtung Mittelstation-Jennerbahn. Kurz davor gehen wir links weg,
folgen der Beschilderung (Stahlhaus) und steigen über das Krautkaserfeld
steil auf zur Mitterkaseralm . Rechts der Alm führt uns der
Weg steil nach oben. Wir halten uns nunmehr links und folgen der
Beschilderung zum Stahlhaus.
Von hier aus geht´s weiter zum Fuße des Schneibsteins;
wir folgen dem Weg (Nr. 416) zum problemlosen Anstieg. Dieser Weg
ist ohne technische Schwierigkeiten leicht zu begehen (auch für
den Hund keinerlei Probleme). Trittsicherheit erforderlich. Am Gipfel
angelangt, können wir eine traumhafte Rundumsicht auf die Salzburger
Seite (Bluntautal, Tennengebirge, Hochkönig) und Berchtesgadener
Seite (Steinernes Meer, Watzmann, Hochkalter, Reiter Alpe, Untersberg)
genießen.
Von hier aus folgen wir dem "ausgetupften" Weg Richtung
Seeleinsee abwärts. Teilweise verliert er sich im schroffigen
Fels, ist aber trotzdem immer gut erkennbar und stellt keine großen
Ansprüche an uns. Für den Hund ist dieser Weg ebenfalls
kein Problem, jedoch gibt es hier viel Wild - Gemsen, Steinböcke!!!
und Murmeltiere - BITTE beachten. Am Seeleinsee angekommen, können
wir uns etwas abkühlen und "Wasser fassen". Hier
ist die 1. und einzige "Trinkstation" für den Hund.
Wir halten uns nunmehr rechts und gehen in einer großen Kehre
durch den Stiergraben hinab, weiter zu den Königsbachalmen
und dann zurück zum Ausgangspunkt unserer Tagestour, zur Mittelstation
Jennerbahn und zum Parkplatz Hinterbrand. Gehzeit ab Gipfel Schneibstein
ca. 4 Std.
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Hohes Brett,
2341 m
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Ab Stahlhaus anspruchsvollerer
Steig, mittelschwer - Gehzeit ca. 1 1/2 Std.
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Gut markierter Steig
über steile Grashänge mit felsigem Zwischenstück
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Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
erforderlich
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Parkplatz Hinterbrand,
Obersalzberg (gebührenpflichtig)
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Wir können uns entscheiden,
ob wir für den Aufstieg die schnelle Variante wählen und
mit der Jennerbahn nach oben fahren oder ob wir uns zu Fuß
"aufmachen". Die Zeitersparnis mit der Bahn ist nicht
zu verachten und spart doch einiges an Kraft. Zum Vergleich: Parkplatz
bis Stahlhaus zu Fuß ca. 1 1/2 - 2 Std. - Bergstation Jennerbahn
bis Stahlhaus nur 30 min.
Aufstiegsweg: Vom Parkplatz Hinterbrand aus gehen wir leicht ansteigend
Richtung Mittelstation-Jennerbahn. Kurz davor gehen wir links weg,
folgen der Beschilderung (Stahlhaus) und steigen über das Krautkaserfeld
steil auf zur Mitterkaseralm . Rechts der Alm führt uns der
Weg steil nach oben. Wir halten uns nunmehr links und folgen der
Beschilderung zum Stahlhaus.
Vom Stahlhaus aus folgen wir der Markierung (Nr. 451) und steigen
über den Rücken des Pfaffenkegels hinauf. Der gut angelegte
Steig wird steiler und wir erreichen das Jägerkreuz. Nach dieser
letzten felsigen Passage gelangen wir über den sanft ansteigenden
Brettrücken hinauf zum Gipfel des Hohen Brett und können
hier eine super Aussicht genießen.
Für den Hund gibt es bei diesem Aufstiegsweg zwei etwas knifflige
Passagen (hohe Sprünge, links steil abfallender Fels), die
beide vor dem Jägerkreuz liegen. Nur für wirklich trittsichere,
erfahrende Hunde geeignet ! Der 2-Beiner braucht hier viel Vertrauen
zum Hund und darf diesbezüglich nicht ängstlich sein.
Abstieg wie Aufstieg.
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Reiter Alpe, Neue Traunsteiner
Hütte, 1953 m
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Aufstieg über den
Schrecksattel,
leicht
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Forstweg, Wald- und Bergpfad
- Gehzeit ca. 2 1/2 Std.
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Gut markierter einfacher
Weg
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Oberjettenberg, Bundeswehrgelände,
Parkplatz (gebührenfrei)
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Der Weg über den
Schrecksteig zur Neuen Traunsteiner Hütte ist meines Erachtens
der schnellste und auch der einfachste und bei fast jedem Wetter
ohne größere Gefahr zu begehen. Vom Parkplatz aus geht´s
zuerst ein kurzes Stück entlang der Teerstraße, am Ende
(Bundeswehrgelände) zweigt der Weg zur Traunsteiner Hütte
(Nr. 474) rechts ab auf einen Kiesweg. Diesem folgen wir stetig
berauf. Nach ca. 1 - 1 1/2 Std. endet die Forststraße und
der Weg wird zu einem steil bergauf führenden Serpentinensteig.
Wir queren die Felswand zum Schrecksattel unterhalb der Felsen.
Ein auch von der Bundeswehr genutzter und deshalb gut angelegter
Felsstufenweg bringt uns die letzten Höhenmeter schnell nach
oben. Hier geht der Steig in eine befestigte Forststraße über
und in nur ca. 30 Minuten erreichen wir bergauf-bergab-gehend die
Neue Traunsteiner Hütte.
Für den Hund gibt es bei diesem Weg/Steig keinerlei Probleme.
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Aufstieg über den
Wachterlsteig,
mittelschwer
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Wald- und Bergpfad -
Gehzeit ca. 3 Std.
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Markierter, steiler,
ab gut begehbarer Pfad
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Schneizlreuth/Schwarzbachwacht,
Gasthaus Wachterl, Parkplatz (gebührenpflichtig)
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Der Weg über den
Wachterlsteig ist vor allem im Sommer ideal, da er sehr schattig
ist. Vom Parkplatz folgen wir dem markierten Weg (Nr. 470). Er verengt
sich zu einem engen Pfad und von hier aus gehts in steilen Kehren
durch den schattigen Wald nach oben. Einmal müssen wir eine
kleine Holzbrücke (steil, jedoch breite Tritte und für
den trittsicheren Hund damit kein Problem) überwinden. Nach
gut 1 1/4 Std. erreichen wir den Sattel. Danach gehts noch einmal
steiler bergan (Saugasse) und wir erreichen nun die Hochfläche
mit Rundblick auf die Gipfel der Reiter Alpe. 50 m nachdem der Weg
links zum Edelweißlahner abzweigte, erreichen wir geradeaus
gehend die Neue Traunsteiner Hütte.
Für den Hund gibt es bei diesem Weg/Steig bis auf die Holzleiter
keinerlei Schwierigkeiten.
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Hüttenübernachtung
mit Hund möglich - jedoch nur nach vorheriger Anmeldung; Übernachtung
zusammen mit Hund im Winterraum !
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Aufstieg über die
Aschauer Klamm und Alpasteig,
mittelschwer
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Klammweg, Wald- und Bergpfad
- Gehzeit ca. 6 Std.
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Markierter Klammweg (teilweise
Stahlseilgesichert), steiler, aber gut begehbarer Wald- u. Bergpfad
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Oberjettenberg, Straße
rechts vor dem Bundeswehrgelände abzweigend (gebührenfrei)
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Nachdem wir unser Auto
nach der Abzweigung Bundeswehrgelände bei Oberjettenberg (600m)
geparkt haben, können wir unsere Tour beginnen. Dazu folgen
wir der Beschilderung Aschauer Klamm durch ein Waldstück und
erreichen kurz darauf den Klammweg, der uns gut gesichert imposante
Einblicke in die Klamm sowie auf steile und glatte Felswände
bietet. Bei der Aschauer Klause weitet sich der Klammweg wieder
zur Forststraße. Weiter geht´s über den sog. Reither
Mähder Richtung Reith (Grenze Deutschland/Österreich).
Nach ca. 2 Stunden erreichen wir die Abzweigung Reith/Alpasteig.
Bevor wir jedoch auf den Weg Nr. 470 (Alpasteig) abzweigen, sollten
wir auf jeden Fall nochmals unsere, wie auch die Hunde-Trinkration
auffüllen, denn ab hier gibt´s bis zur Neuen Traunsteiner
Hütte keine weitere Gelegenheit dazu. Von nun an führt
uns der gut begehbare Steig stetig steil durch Wald (schattig),
vorbei an der imposanten Alpawand hinauf zur Alpaalm (1250m). Wenn
wir diese nach ca. 2 Std. erreichen, haben wir uns auf jeden Fall
eine kleine Pause (Brotzeit) verdient. Weiter führt uns der
Steig über Almwiesen steiniger werdend hinauf zum "Reiter-Alm-Plateau".
Ab hier wird´s gemütlicher und wir erreichen die Neue
Traunsteiner Hütte nach weiteren 2 Std. Gehzeit.
Achtung:
Zur Hüttenübernachtung muss der Hund frühzeitig angemeldet
werden. Übernachtung mit Hund ist nur im Winterraum möglich!
Wobei ein gut erzogener Hund mit in den Gastraum darf ;-) (Stand:
2009)
Nach Hüttenübernachtung Abstieg über den Schrecksattel
in ca. 3 Std. zurück zum Parkplatz Oberjettenberg.
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Reiter Alpe, Weitschartenkopf,
1979 m
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Markierter Steig, leicht
- Gehzeit ca. 1 - 1 1/2 Std. (nur Aufstieg)
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Gut markierter Pfad über
Wiesen und schmaler Bergsteig im Gipfelbereich
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Neue Traunsteiner Hütte,
1557 m
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Wir gehen von der Neuen
Traunsteiner Hütte Richtung Alte Traunsteiner Hütte (Nr.
470), wobei uns ein Schild schon bald den Weg nach rechts abzweigend
zum Weitschartenkopf weist. Steiler ansteigend folgen wir dem Pfad
stetig und druchqueren Latschen- und Wiesenflächen. Im oberen
Bereich vor dem Gipfel wird´s felsiger und nach insgesamt
ca. 1 - 1 1/2 Std. erreichen wir den aussichtsreichen Weitschartenkopf.
Hier können wir das Gesamtpanorama der Reiter Alpe genießen
und evtl. unsere nächsten Ziele erspähen.
Abstieg wie Aufstieg und Alternativ Richtung Großer Bruder.
Achtung:
Der Weg zum Weitschartenkopf(Südseite) ist stark der Sonne
ausgesetzt. Am Gipfel kein Schattenbereich vorhanden. Im Sinne des
Hundes daran denken; evt. auch Kühlwasser für den Hund
mitnehmen. Bei Giacomo hat es sich bei starker Hitze bewährt,
ein Handtuch anzufeuchten (Kühlwasser) und es ihm abwechselnd
über den Rücken bzw. unter den Bauch zu legen. Obwohl
er Wasser nicht mag, genießt er diese Abkühlung sehr
;-)
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Reiter Alpe, Edelweißlahnerkopf,
1953 m
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Markierter Bergsteig,
mittelschwer - Gehzeit ca. 2 - 2 1/2 Std. (nur Aufstieg)
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Gut markierter Steig
über teilweise stark verkarsteten Fels
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Trittsicherheit erforderlich,
bei Nässe ziemlich "glitschig"
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Neue Traunsteiner Hütte,
1557 m
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Von der Traunsteiner
Hütte folgen wir der Beschilderung zum Edelweißlahner
(Nr. 474) und steigen den steinigen Pfad durch Latschen hinauf.
Danach schlängelt sich der Weg durch grasbewachsene, karstige
Flächen dahin (bei Nässe teilweise sehr glitschig). Einige
steile, jedoch leicht zu überwindende felsige Rinnen und Durchschlüpfe
lassen uns rasch an Höhe gewinnen und eine letzte steile Passage
gibt uns dann den Blick zum Gipfelkreuz frei. Wir halten uns links
(rechts zweigt der Weg zum Schottmalhorn und Böslsteig ab)
und beenden den Gipfelanstieg über verkarstete und schottrige
Felsen. Der gesamte Weg ist für den Hund einfach zu gehen.
Ein eindrucksvoller Tiefblick zum Hintersee und Einblick zum Blaueisgletscher/Hochkalter
belohnen uns für diese Mühen.
Abstieg wie Aufstieg.
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Reiter Alpe, Wagendrischelhorn,
2251 m
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Markierter Bergsteig,
mittelschwer - Gehzeit ca. 2 Std. (nur Aufstieg)
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Almwege und steilere
Bergsteige
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Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
erforderlich
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Neue Traunsteiner Hütte,
1557 m
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Ab
der Traunsteiner Hütte folgen wir der Beschilderung Nr. 473
(Kl. u. gr. Häuselhorn, Wagendrischelhorn, Mayrbergscharte).
Nach der Alten Traunsteiner Hütte geht´s die Roßgasse
hinauf. Wir folgen unserem Weg und steigen durch das Roßkar
auf. Hier gibt es für den Hund zwei höhere "Felsabsätze"
zu überwinden, mit Geschirr und mit einem Helfer ist dies möglich;
ziehen- und schieben des Hundes erforderlich, da er diese Absätze
nicht alleine überwinden kann. Am Fuße des Wagendrischelhors
erreichen wir eine Weggabelung. Wir halten uns rechts. Problemlos
über teilweise schottrigen Felsen des runden Rückens gelangen
wir zum aussichtsreichen Gipfel des Wagendrischelhorn = Gugelhupf.
Bei dieser Tour hat es sich bewährt, den Hund in die Mitte
zu nehmen. Ein Begleiter geht voran, der Hund folgt ihm und ich
als Besitzer des Hundes (= Bezugsperson) gehe hinterher. Dieser
Weg ist für den Hund sicherlich eine Herausforderung: Trittsicherheit,
Folgsamkeit (Wild), Kondition und Kraft sollten für diese Tour
ausreichend trainiert sein. Auch ist zu beachten, dass auf der Hochfläche
der Reiter Alpe kaum natürliche Wasserquellen vorhanden sind
und aus diesem Grund ausreichend Wasser für den Hund mitgenommen
werden muss.
Abstieg wie Aufstieg oder als bessere Alternative: Abstieg über
die Plattenköpfe (ca. 2 Std.). Wir gehen zum Fuß des
Gipfels, halten uns dort rechts und wandern nach kurzen steileren
Abstieg (schottriger Felsen) über den grasbewachsenen Kamm
der Plattenköpfe weiter. Vorbei am rechts hochführenden
Böslsteig gelangen wir durch die Steinberggasse (Nr. 472) zurück
zur Neuen Traunsteiner Hütte.
Dieser Weg ist auch als Anstiegsweg für Hunde ideal, da dadurch
die zwei hohen Felsabsätze "umgangen" werden. Dieser
Weg stellt für den trittsicheren, folgsamen Hund (Wild) keine
besonders große Anforderungen dar. Kondition und Kraft müssen
jedoch ausreichend trainiert sein.
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Untersberg
- Berchtesgadener Hochthron, 1972 m
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Berchtesgadener Hochthron
mit Aufstieg über den Stöhrweg,
leicht
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Forstweg, Wald- und Bergpfad
- Gehzeit ca. 3 Std. (Aufstieg)
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Gut markierter einfacher
Weg
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Berchtesgaden, Ortsteil
Hintergern, Wanderparkplatz
(gebührenfrei)
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Wir parken unser Auto
am Wanderparkplatz und folgen dem Weg Nr. 10 in den Wald hinein.
In Serpentinen führt uns dieser an der Kaltwasser-Diensthütte
vorbei auf den Stöhrweg Nr. 417/468. An der Almbachwand entlang
wird´s etwas flacher und wir können jetzt schon eine
gute Fernsicht (auch zum Stöhrhaus hinauf) genießen.
Nun wird der Weg wieder steiler und führt uns durch Schotter
und Fels, in vielen Stufen zum sog. "Leiterl". Hier zweigt
der Aufstiegsweg von Hallthurm (Nr. 464) in den Stöhrweg ein
und es geht durch Felsen und Latschen hinauf zum Stöhrhaus.
Da unser Etappenziel jedoch der Berchtesgadener Hochthron ist, lassen
wir es links liegen und erreichen nach nur ca. 15 Minuten unseren
Gipfel und zwei Gipfelkreuze. Beide sind nicht weit von einander
entfernt.
Abstieg wie Aufstieg.
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Berchtesgadener Hochthron
mit Aufstieg über den Nierntalkopf/Reisenkaser,
mittelschwer
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Forstweg, Wald- und Bergpfad
- Gehzeit ca. 3 1/2 Std. (Aufstieg)
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Gut markiert, teilweise
sehr steil, die Hälfte des Weges im Wald (aussichtslos und
schattig)
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Hallthurm, Wanderparkplatz
(gebührenfrei) vor dem Bahnübergang Hallthurm an der B
20
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Am kleinen Wanderparkplatz
links vor der Bahnschranke Hallthurm beginnen wir unsere Tour auf
dem Weg Nr. 465 (Alpensteig-Untersberg). Dieser führt uns auf
dem Maximiliansreitweg am Blasihof vorbei, bevor uns ein Schild
(Stöhrhaus Nr. 465) auf der Forststraße links abzweigen
läßt. Die Forststraße verengt sich immer mehr zu
einem Bergpfad und führt uns schattig in Serpentinen steil
an die Felsen heran. Nach ca. 1 1/2 Std. erreichen wir einen kleinen
Aussichtspunkt mit herrlichem Blick auf den Watzmann, Hochkalter,
Hochkönig etc. Gerne lege ich hier eine Pause ein, um diesen
wie auch eine kleine Brotzeit zu genießen. Nochmals ordentlich
ansteigend erreichen wir dannach die Hochfläche des Zehnkasers
mit der Zehnkaseralm (frische Milch!). Wir halten uns rechts oberhalb.
Bei einem Gatter zweigt ein Weg rechts hinab nach Maria Gern (Stöhrweg)
sowie zum Scheibenkaser (Ettenberg). Unser Weg führt uns jedoch
durch Latschen hindurch felsiger werdend hinauf zum Stöhrhaus,
welches wir nach nunmehr weiteren 1 1/2 Std. erreichen. Von hier
aus haben wir schon Sichtkontakt zum nahen Gipfelkreuz - wobei wir
zwei sehen. Ein guter Steig führt uns in nur ca. 20 Minuten
zum holzernen Gipfelkreuz und dem daneben stehenden Eisenkreuz.
Wenn wir hier unsere Gipfelrast machen, können wir es sicherlich
erwarten, bis Kletterer über die Südwand hier ihren Ausstieg
erreichen werden. Auch haben wir von hier aus einen schönen
Blick über die weite und karstige Hochfläche und auf den
Weiterweg zum Salzburger Hochthron.
Abstieg wie Aufstieg.
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Berchtesgadener Hochthron
mit Aufstieg über den Scheibenkaser,
mittelschwer
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Forstweg, Wald- und Bergpfad
- Gehzeit ca. 3 Std. (Aufstieg)
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Gut markiert, teilweise
sehr steil, im oberen Bereich sehr sonnig
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Ettenberg,
Wander- bzw. Kletterparkplatz (gebührenfrei), bei Marktschellenberg
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Wir fahren auf der B
305 nach Marktschellenberg und folgen im Ortskern der Beschilderung
"Ettenberg". Die Straße führt uns über
Eckberg zum Wander- bw. Kletterparkplatz Neuhäusl/Hinterettenberg.
Am Ludlgraben entlang folgen wir zuerst einer Forststraße,
die dann in einen Bergpfad übergeht (Weg Nr. 466) und uns in
vielen Serpentinen steil durch Wald aufsteigend und dann über
Wiesen führend in ca. 1 1/2 Std. hinauf zum Scheibenkaser bringt.
Von hier aus gehen wir relativ eben unterhalb der Südwände
entlang, können hier die Kletterer beobachten und gelangen
zum sog. "Leiterl". Weiter führt uns der Weg nun
durch Latschen hindurch felsiger werdend hinauf zum Stöhrhaus,
welches wir nach ca. 1 1/2 Std. erreichen. Der Weiterweg zum Berchtesgadener
Hochthron ist kurz und ein Weglein, das unterwegs nach rechts ableitet,
führt uns zu einem großen Felstor, das einen interessanten
Blick ins Tal bietet. Nur wer schwindelfrei ist, sollte diesen Tiefblick
riskieren. Die "Sackgasse" zurückgehend, erreichen
wir nach einigen Minuten den Gipfel und können einen Rundumblick
sowie die wohlverdiente Brotzeit genießen.
Abstieg wie Aufstieg.
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Watzmann -
Watzmannhaus, 1928 m
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Watzmannhaus
mit Aufstieg über die Mitterkaseralm,
1400 m, leicht
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Forstweg, Bergpfad -
Gehzeit ca. 3 Std. (Aufstieg)
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Gut markierter einfacher
Weg, im oberen Bereich drahtseilgesichert
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Hammerstiel, Hinterschönau,
Wanderparkplatz (gebührenpflichtig)
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Wir beginnen unsere Tour
am Wanderparkplatz Hammerstiel, 760 m. Von dort aus gehen wir auf
der Forststraße, Weg Nr. 444 = Herz-Kreislauf-Testwanderweg
durch Wald in ca. 1 1/2 bis zur Mitterkaser-Alm. Diese ist zu den
Almzeiten bewirtschaftet. Weiter führt uns der Weg immer steiler
werdend vorbei an der Klimastation - nunmehr mit Stufen und als
Bergpfad - weiter in gut einer halben Stunde bis zur Falzalm. Hier
lichtet sich der Baumbestand und wir können am Fuße der
"Watzmann-Frau" die Kühroint-Alm sowie den Falzsteig
dorthin sehen. Auch das Watzmannhaus ist nun zum Greifen nah. An
der Falzalm vorbei zweigt links der Falzsteig ab. Wir bleiben jedoch
auf unserem Weg und erreichen nach gut einer Stunde das Watzmannhaus.
Abstieg wie Aufstieg.
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Watzmannhaus
mit Aufstieg über den Falzsteig/Kühroint,
1403 m, mittelschwer
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Forstweg, Berg- und Felspfad
- Gehzeit ca. 3 1/2 Std. (Aufstieg)
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Gut markierter Weg, drahtseilgesichert
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Hammerstiel, Hinterschönau,
Wanderparkplatz (gebührenpflichtig)
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Wir beginnen unsere Tour am Wanderparkplatz Hammerstiel, 760 m.
Von hier aus folgen wir der Beschilderung Kühroint. Bei der
ehem. Schappach-Diensthütte verlassen wir den Weg Nr. 444 (Watzmannhaus
etc.) links abbiegend und weiter gehts auf der Forststraße
Weg Nr. 442 an der Schappach-Alm vorbei bis zur Kühroint-Alm/-Hütte,
welche wir nach ca. 2 Stunden erreichen. Das Almgelände am
Fuße der Watzmanngruppe lädt zu einer kleinen Pause ein;
nicht nur, weil die Kühroint-Hütte bewirtschaftet ist
und es hier sehr guten Milchkaffe gibt. Nachdem die Forststraße
bei den Almen endet und in einen Bergpfad übergeht, folgen
wir nun der Beschilderung Watzmannhaus, Weg Nr. 442 über den
Falzsteig. Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit sollten für
diesen Abschnitt unbeding gegeben sein, denn dieses Teilstück
hat es wirklich in sich. Für den trittsicheren und sehr folgsamen
Hund (Wild-Gemsen) besteht keine Gefahr. Kurz und knackig, teilweise
seilgesichert führt uns der Falzsteig zur Falzalm. Hier treffen
wir auf den normalen Anstiegsweg und es geht in Serpentinen weiter
bis zum Watzmannhaus. Gehzeit von der Kühroint-Alm bis zum
Watzmannhaus ca. 1 1/2 Std.
Abstieg über Mitterkaser-Alm zum Parkplatz Hammerstiel.
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Ristfeuchthorn,
1569 m
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Mittelschwere Wandertour
- Gehzeit ca.3 Std. (nur Aufstieg)
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Breiter Forstweg, danach
steiler Bergpfad
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Weißbach an der
Alpenstraße ,
Wanderparkplatz (gebührenfrei)
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Am
Wanderparkplatz in Weißbach an der Alpenstraße (Ortseingang
von Richtung Bad Reichenhall oder Berchtesgaden kommend, links abbiegen
vor Gasthaus Schappach) beginnen wir unsere Tour. Wir gehen gleich
beim Parkplatz links weg und folgen dem Wegweiser Ristfeuchthorn.
Von hier aus führt uns eine Forststraße durch den schattigen
Wald nach oben. Nach ca. 2 Std. erreichen wir die Abzweigung zur
Sellarn-Alm/Melleck. Wer selbst gemachten Käse und eine urige
Brotzeit schätzt, sollte in der Sellarn-Alm kurz einkehren,
es lohnt sich. Auch ist es ratsam, hier noch einmal die Trinkreserven
aufzufüllen, denn im Gipfelbereich wie auch beim restlichen
Weg ist dies nicht mehr möglich. Bei der Abzweigung Mellek
halten wir uns links und folgen dem Wegweiser Ristfeuchthorn. Nochmals
kommen wir an eine Wegkreuzung und halten uns hier auch wieder links
(Ristfeuchthorn). Durch Latschen hindurch führt der Weg zum
Gipfel. Da das Ristfeuchthorn "einzeln" steht, hat man
eine sehr gute Rundumsicht.
Abstieg: Nun folgen wir dem Wegweiser Schneizlreuth und steigen
auf einem dichtbewaldeten Steig steil ins Tal ab. Gehzeit ca. 2
Std., die es jedoch aufgrund des starken Gefälles in sich haben.
Muskelkater inklusive.
Im Tal angekommen, können wir uns nochmals eine Pause im Gasthaus
Schneizlreuth gönnen, danach gehts nach Weißbach durch
die Weißbachschlucht zurück zum Ausgangsort. Vor allem
bei warmen Temparaturen ist diese Wegstrecke sehr angenehm, da es
in der Schlucht angenehm kühl ist und man immer wieder die
Möglichkeit hat, sich kurz im Weißbach zu erfrischen.
Für diesen Abschnitt benötigen wir ca. 1 1/2 Std.
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Steinernes Meer,
Kärlinger Haus, 1630 m und Ingolstätter
Haus, 2119 m - Rundtour
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Technisch leichte Wandertour
- Gehzeit ca. 3 1/2 Std. (Aufstieg Kärlinger Haus)
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Mittelschwere Wandertour
- Gehzeit ca. 3 Std. (Weiterweg zum Ingolstätter Haus)
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Mittelschwere Wandertour
- Gehzeit ca. 7 Std. (Weiterweg ins Wimbachgries, Wimbachbrücke)
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Teilweise steiler Bergpfad,
schroffiger Fels, karstige Hochebene
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St. Bartholomä,
Königssee - Tourbeginn (gebührenpflichtig)
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Wimbachgries, Parkplatz
Wimbachbrücke - Tourende (gebührenpflichtig)
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Mit einer Bootsfahrt
über den Königssee beginnt unsere Tour. Daher sollten
wir auf jeden Fall beachten, möglichst das erste Boot zu wählen,
damit es nicht zu spät wird, um in St. Bartholomä loszugehen.
Gerade in der Hochsaison ist dies wichtig, da bei der Bootsablegestation
oftmals mit einer Wartezeit gerechnet werden muss.
In St. Bartholomä angekommen, verlassen wir die Bootsanlegestation
und gehen ein Stück den See entlang, folgen der Markierung
Kärlinger Haus/Funtensee (Nr. 412 bzw. E10) in steilen Serpentinen
hinauf zur Schainbachholzstube. Wir folgen dem Waldweg bis zur nächsten
Weggabelung (Abzweig zum Trischübelpass, Nr. 419), gehen hier
links weiter und erreichen die sog. Saugasse, die sich zwischen
den Felsen steil nach oben windet. Wenn wir diesen Wegabschnitt
"überstanden" haben, passieren wir eine zweite Abzweigung
zum Trischübel (Nr. 421). Wir folgen unserem Weg weiter zum
Funtenseesattel und erreichen dann den malerischen Funtensee mit
dem vorgelagerten Kärlinger Haus (Funtenseehaus). Hier machen
wir eine kurze Rast und genießen das Panorama (Funtenseetauern,
Schönfeldspitze etc.). Die Wasserration für den Hund sollte
hier aufgefüllt werden. Für den folgsamen Hund (Wild)
ist der genannte Weg unproblematisch. Auch für uns ist der
Aufstieg zum Kärlinger Haus technisch einfach einfach zu gehen,
der Weiterweg zum Ingolstätter Haus führt über die
fast wasserlose, verkarstete Hochfläche des Steinernen Meeres
(stellenweise Blockgestein). Dazu folgen wir zuerst der Markierung
Nr. 412 und passieren die verfallene Schönbichlalm sowie die
südliche Abzweigung zur Weißbachscharte. Weiter gehts
auf dem Weg Nr. 420 zum Schneiber und zur Hundstodscharte. Wir passieren
die Abzweigung zum Hundstodgatterl und Trieschübel und erreichen
die Dießbachscharte mit dem schon lange sichtbaren Ingolstätter
Haus; im Hintergrund der große Hundstod (2594 m). Da es sich
um eine 2-Tages-Tour handelt, sollten beim Hund Ausdauer und Kraft
ausreichend trainiert sein.
Hüttenübernachtung mit Hund möglich - jedoch nur
nach vorheriger Anmeldung; Übernachtung zusammen mit Hund im
Winterraum!
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Am Morgen starten wir
und gehen den Weg Nr. 411 zurück bis zur Hundstodscharte und
links weiter Richtung Hundtodgatterl/Trischübel. Hier gehts
nochmals bergauf, teilweise können die Hände zur Hilfe
genommen werden. Für den trittsicheren, bergerfahrenen Hund
ist dieser Teilabschnitt jedoch einfach zu gehen. Nachdem wir das
Hundstodgatterl erreicht haben, beginnt der Abstieg über die
verfallene Trieschübel-Alm. Nachdem wir diese passiert haben,
zweigt kurz darauf der Weg Nr. 421 nach rechts Richtung St. Bartholomä
ab. Wir bleiben jedoch auf unserer Wegmarkierung Nr. 411/421 und
steigen über den Banngraben in schottrigen Reisen und felsdurchsetzten
Rinnen ab ins Gries. Gehzeit bis hierher ca. 3 1/2 Std. An der Wimbachgries-Hütte
angekommen, können wir eine kurze Rast einlegen oder gleich
bis zum Wimbach-Schloss weitergehen. Gehzeit bis hierher nochmals
ca. 2 Std. Beim Schloss haben wir nochmals die Möglichkeit,
uns zu erfrischen und dann weiter durchs Gries zur Wimbach-Klamm
und zum Parkplatz Wimbach-Brücke in ca. 1 1/2 Std. zu gehen.
Achtung:
Diese Rundtour hat verschiedene Ausgangs- und Endpunkte ! Deshalb
empfehle ich, ein Auto beim Ausgangspunkt (Parkplatz Königssee,
gebührenpflichtig) zu parken und das andere Auto beim Parkplatz
Wimbachbrücke (gebührenpflichtig) abzustellen.
Alternative: Hinfahren & abholen lassen ;-) da Busverbindung
mit Hund nicht unbedingt empfehlenswert ist! Stressig & teuer.
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