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Vorbereitung der Bergwanderung
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Ganz wichtig
ist, sich im Vorfeld zu erkundigen, wie die Verhältnisse (Wetter,
Alt-Neuschnee etc.) vor Ort sind, wie lange die geplante Aufstiegszeit
und wie die Wegbeschaffenheit ist und ob unterwegs bzw. am Gipfel
die Möglichkeit besteht, Wasser für den Hund zu erhalten.
Ansonsten sollte man, vor allem bei warmer Witterung, zusätzlich
zur eigenen Trinkmenge die für den Hund erforderliche Menge
Wasser mitnehmen. Da der Hund nicht über die Haut schwitzen
kann, ist es sehr wichtig, dass er sich durch kurze Pausen im Schatten
(Felsnische, Altschneerest) abkühlen kann. Auch hat es sich
bewährt, ihn kalt "abzuduschen" - dadurch erhöht
sich jedoch die Wassermenge zum Mitnehmen.
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Ausrüstung
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Ausrüstung
für 2-Beiner:
Geeignete Bekleidung, Wärme- und Regenschutz, Wechselwäsche,
festes Schuhwerk, Essen & Trinken, Hüttenschlafsack, Isomatte,
Teleskopstecken, Wanderkarte/-Führer nicht vergessen!
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Ausrüstung für
den 4-Beiner:
Leine, Halsband oder Geschirr, evtl. Packtaschen, Wasserbehälter,
Wasser u. ggs. Futter, Isomatte
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Wichtig: Notfallapotheke
(Verbandsmaterialien, Desinfektionsmittel, Salben, Schere, Rettungsdecke,
Zeckenzange etc.)
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Wichtiges bei Übernachtungen
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Unbedingt zu beachten:
- Bei HüttenwirtIn anfragen, ob Hund grundsätzlich erlaubt
ist
- Hund rechtzeitig anmelden
- Meist wird nur ein Hund auf der Hütte genehmigt, am Wochendende
deshalb oftmals "ausgebucht";
- Wasser/Futternapf (Plastik, faltbar und sehr leicht)
- Zusätzlich empfehle ich, eine Liegeunterlage für den
Hund mitzunehmen
- (Isomatte, silberbeschichtet, sehr
leicht und trotzdem gut isolierend)
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Bewertung-Schwierigkeit der Wanderung/Tour
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Bei den
Bewertungen meiner Touren habe ich mich an den gängigen Wanderführern
orientiert.
Aus diesem Grund gliedere ich in:
Leicht: Ausreichend
beschilderte und markierte Wege, Forst- oder Kiesstraßen ohne
Gefahrenstellen, ab und an mit kräftigen Steigungen. Für
jeden Normalbergwanderer geeignet. Festes Schuhwerk sollte obligatorisch
sein!
Mittelschwer: Meist ausreichend markierte
und beschilderte Wege, Steige und Pfade im hochalpinen Gelände;
steil und steinig, teilweise schroffig (Drahtseilsicherungen können
vorhanden sein), jedoch ohne allzu "ernste" Gefahrenstellen.
Alpine Erfahrung, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und festes
Schuhwerk wird hier vorausgesetzt!
Schwer: Hier finden wir ausgesetzte
und wirklich gefährliche Stellen im felsigen Gelände.
Richtige Ausrüstung (Bergstiefel, teilw. Kletterausrüstung
etc.), Erfahrung, ausreichende Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit
unbedingt notwendig. Wetter, Neu-Altschneefelder etc. wirken sich
besonders gravierend aus. Für Anfänger
und Hunde absolut ungeeignet; deshalb auch bei meinen Tourenbeschreibungen
nicht mit aufgeführt.
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Zeitangaben
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Die von mir angegebenen
Zeiten sollten nur als Richtwerte angesehen werden. Ich habe jedoch
die Erfahrung gemacht, dass meine persönlichen Gehzeiten oft
mit den angegebenen Zeiten der KOMPASS-Wanderführer übereinstimmen.
Ich selbst würde mich als Normalberggeherin mit durchschnittlicher
Kondition und Kraft (regelmäßiges Ausdauertraining; joggen
& wandern) sehen.
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